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Psychologie

Do

19

Jan

2017

Gesunde Angst - Krankhafte Angst

 

 

Angst ist nicht gleich Angst.

Sie ist auf der einen Seite eine gesunde

und das Leben erhaltende Empfindung.

Dadurch werden wir bei realen Gefahren in

Alarmbereitschaft versetzt.

Auf der anderen Seite gibt es auch eine

„ungesunde“ Form der Angst.

 

 

 

 

 

Diese krankmachende Angst unterscheidet man in drei großen Gruppen:

 

• Panikstörung/ Panikattacken (mit und ohne Platzangst/ Agoraphobie)

 

• Angststörung (generalisierte Angst, frei flottierende Angst)

 

• Phobische Störung/ Soziale Phobie (sach- und situationsbezogen)

 

Der Übergang bei diesen Ängsten vom Normalen zum Kranken ist fließend.

 

 

Typisch Panikstörung

• extreme Angstzustände meist ohne direkten Auslöser, teilweise aus dem Nichts

• Dauer wenige Minuten, teilweise abgeschwächt auch länger

• Vermeidungsverhalten 

 

Symptome einer Panikattacke

• Herzklopfen

• Schwindel/ Benommenheit

• Schwächegefühl

• Kurzatmigkeit/ Atemnot

• Schwitzen

• Beklemmungen im Brustraum

• Zittern/ Beben

• Hitzewallungen/ Kälteschauer

• Erstickungs- oder Würgegefühl

• Kribbeln am Körper

• Todesangst

• Übelkeit

• Fluchtgefühl

• Angst vor Kontrollverlust

• Gefühle der Unwirklichkeit oder des

Losgelöstseins

• Ohnmachtsgefühl

 

Typisch generalisierte Angststörung

• Befürchtungen (angespanntes Gefühl, Nervosität, Konzentrationsstörungen)

• vegetative Übererregbarkeit (Schwitzen, Schwindel, Reizdarm/Reizmagen)

• motorische Spannung (Zittern, Muskelverspannugen, Ruhelosigkeit)

 

Typisch Phobische Störung/ Soziale Phobie

• Vermeidung objektbezogene Angstauslöser wie: Spinne, Feuer, Hund, Schlange,Spritzen, Blut, etc.

• Vermeidung situationsbezogene Angstauslöser wie: Flugzeug, Tunnel, Höhe, Aufzug,
Erbrechen, Zahnarzt, Prüfungen, etc.

• Vermeidung von Situationen in Gesellschaft (soziale Phobie) wie: 
Veranstaltungen, Schule, Vereine, Situationen indem man im Mittelpunkt steht, etc.

 

 

 

Bei Angststörungen, Panikstörungen und phobischen Störungen kann Hypnosetherapie äußerst erfolgreich eingesetzt werden.

 

Ein hypnotherapeutischer Ansatz ist besonders gut geeignet, da wir in einem Trancezustand einen guten Zugang zu unserem Unterbewusstsein bekommen.

 

Mit Hilfe der Hypnosetherapie ist es möglich, in nur wenigen Sitzungen einen Therapieerfolg zu erzielen.

Ein Ziel in der Therapie kann zum Beispiel sein, mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in die eigene Person zurück zubekommen.

Es ist nicht zwingend erforderlich zu analysieren woher die Störung kommt bzw. durch was diese ausgelöst wurde.

 

 

 

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Mi

23

Dez

2015

Glaubenssätze und Vorsätze für 2016 - die Macht unserer Psyche

Viele Menschen Stellen sich diese Frage:

Ist der Jahreswechsel tatsächlich eine gute Zeit für Veränderungen und Vorsätze?

Und wie viele gute Vorsätze verträgt das Neue Jahr?

Warum ist die Selbstmotivation so wichtig für das Durchhaltevermögen?

Abnehmen und Rauchentwöhnung sind beliebte Vorsätze- aber auch das Aufgeben anderer schlechten Gewohnheiten.

Was benötigt man wirklich um diese Vorsätze zu verwirklichen? 

 

Sind Sie neugierig auf die Antworten? Mehr dazu hier

 

Benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung Ihres Vorhabens? Sprechen Sie mich an- ich unterstütze Sie gerne dabei.

 

Einen guten Start ins Neue Jahr - Ihre Anja N. Hirth Heilpraktikerin für Psychotherapie und Hypnotherapie 

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Do

19

Nov

2015

Hypnotherapie bei Prüfungsangst & Redeangst

Hypnotherapie bei Prüfungsangst

Kennst Du das? ...

• Du bist richtig gut für Deine Klassenarbeit vorbereitet, und trotzdem läuft in der Prüfungssituation nichts mehr rund?

• Du leidest unter starker Nervosität oder einem Blackout?

• Du kannst Dein Wissen und Können nicht abrufen?

• Dir passieren Fehler, die sonst nicht passieren?

• Oder bist Du bereits durch eine schriftliche oder mündliche Prüfung gefallen?

 

Wusstest Du eigentlich ...

Fast die Hälfte aller Prüflinge leiden an Prüfungsangst und Lampenfieber kurz vor der Prüfung.

 


Ängste und Blockaden dürfen gehen

Als Coach unterstütze ich Dich in der Vorbereitung Deiner Prüfungssituation. Egal ob schriftliche oder praktische Prüfung - Du kannst aktiv auf Deinen inneren Zustand Einfluss nehmen.

Ruhig und kompetent in wichtigen

Momenten

Mit der Therapiemethode „Hypnotherapie“ bist Du schon nach wenigen Sitzungen in der Lage, Prüfungssituationen selbstsicher und deutlich ruhiger anzugehen.



Und so funktioniert es

Um Deine Prüfungsangst aufzulösen, konditionieren wir gemeinsam unbewusste Verhaltensweisen neu.

Moderne Hypnosetechniken lenken „Angst-Programme“ in angstfreies Verhalten.

Während der Therapie wirst Du in einen Trancezustand versetzt. Dies ist ein ganz alltäglicher Zustand, welchen wir zum Beispiel aus einem Tagtraum kennen. Hypnose ist entgegen der breiten Meinung kein willenloser Zustand.

Ein Zustand der inneren Aufmerksamkeit ermöglicht den Zugang zum Unterbewusstsein.

Die Hypnotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren und hat nichts

mit Show oder Magie gemeinsam.

 

Neugierig geworden? Dann melde Dich bei mir und ich helfe Dir gerne weiter. Anja N. Hirth Hypnotherapeutin

 

 

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Do

22

Okt

2015

Sparmedo-Interview mit Hypnotherapeutin & Heilpraktikerin Anja Hirth 

Anja N. Hirth

Anja Hirth ist seit 2005 Hypnotherapeutin und seit 2009 Heilpraktikerin für Psychotherapie. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Patient mit seinem Anliegen, der aufgrund der vielfältigen Behandlungsansätze ein ganz individuell auf ihn zugeschnittenes Therapiekonzept erhält. Wir wollten Genaueres über die Arbeitsweise der Geschäftsführerin eines Ulmer Therapiezentrums und ihr Team wissen und haben um ein Interview gebeten.

 

 

Frau Hirth, was erwarten und wünschen sich Menschen, die zu Ihnen kommen?

Menschen die zu mir kommen, leiden zum Beispiel an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Ängsten, Schlafstörungen, Zwängen, Burnout, aber auch an körperlichen Erkrankungen wie Migräne, Morbus Crohn,Reizdarm und Übergewicht. Oftmals waren Patienten, die zu mir kommen schon bei zahlreichen Ärzten und Therapeuten. Der Patient wünscht sich natürlich eine Linderung sowie Besserung seiner Beschwerden, aber auch Verständnis, offene Ohren und vor allem Zeit.

Vielleicht können Sie einmal kurz beschreiben, was Sie und Ihr Team ausmacht und wodurch Sie sich von anderen unterscheiden.

In unserem Therapiezentrum "Natürlich! Ganz Gesund" legen wir hohen Wert darauf, den Menschen als Ganzes zu sehen. Wir betrachten nicht nur ein Symptom, sondern arbeiten Hand in Hand mit verschiedenen Therapieansätzen. Jeder aus dem Team hat einen Schwerpunkt. Viele Wege führen nach Rom - mit welchem Therapieansatz der Patient diesen Weg zum Ziel gehen möchte, entscheiden wir zusammen.

 


Was lieben Sie an Ihrer Arbeit?

Es liegt mir am Herzen, mit meinen Patienten die gesteckten Ziele zu erreichen. Jeden Tag, an dem ich aus meiner Praxis gehe, freue ich mich darüber, Menschen weitergeholfen zu haben und ein guter Wegbegleiter gewesen zu sein. Weiterhin mag ich die Authentizität und Individualität meiner Arbeit.

 

Wer kommt zu Ihnen?

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit den unterschiedlichsten Anliegen. Der Golfer, der seinen Schlag verbessern möchte, das bettnässende Kind oder ein Manager, der Redeangst hat und einen Vortrag vor großem Publikum halten muss.Es kommen aber auch Menschen mit Depressionen, Ängsten, Schlafstörungen, Angst vor dem Zahnarzt, Prüfungsangst, Zwängen, Übergewicht, ADHS, Migräne, Schmerzen, Süchten oderTraumata - ein ganz bunter Blumenstrauß voller Möglichkeiten.

Wie läuft ein Besuch bei

Ihnen ab?

Der erste Schritt ist immer eine Anamnese. Hierbei werden das Anliegen, die Möglichkeiten, das Vorgehen sowie die Ziele und Wünsche besprochen. Dieser Termin ist ein sehr wichtiger Termin, denn es ist eine Möglichkeit, sich zu "beschnuppern" und zu schauen, ob die Chemie für eine Therapie stimmt.

 

Worin liegen die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen vor allem in der Hypnotherapie und Kinderhypnotherapie - von A wie Angst bis Z wie Zwang - der Anwendungsbereich ist vielseitig.

Beschreiben Sie bitte kurz, was man unter Hypnotherapie versteht und was das Besondere daran ist.

Hypnotherapie ist ein intensives psychotherapeutisches Heilverfahren. Diese Kurzzeittherapie ermöglicht es, Heilungs -und Lernprozesse zu fördern und durch ein besseres Selbstverständnis zur Lösung zu gelangen. Mit Hilfe des hypnotischen Zustandes werden Bedingungen hergestellt, die dem Patienten eine kreative Problemlösung ermöglichen.

Während wir uns in einem normalen Bewusstseinszustand befinden, nehmen wir zahlreiche verschiedene Reize wahr. Sobald man seine Aufmerksamkeit zu einem großen Teil auf eine bestimmte Sache richtet und die restliche Umgebung mehr oder weniger aus den Augen verliert, befindet man sich bereits in einem Trancezustand bzw. in Hypnose.

Etwas „wie in Trance“ zu tun, ist somit ein ganz alltäglicher Zustand, welcher uns durchaus bekannt ist - beim Joggen, vertieft in ein spannendes Buch, aber auch konzentriert bei der Arbeit oder während eines Tagtraums. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, in Trance zu gehen, aber auch wieder aus der Trance herauszukommen. Hypnose ist ein willentlich hervorgerufener Zustand, in dem man immer die volle Kontrolle über seine Person, sein Tun und Handeln behält.

 

Bei welchen Problemen oder Symptomen empfiehlt sich eine Hypnotherapie?

Die Hypnotherapie kann in sehr vielen Bereichen Anwendung finden, beispielsweise bei:

  • Angststörungen z.B. Flugangst, Höhenangst und Phobien
  • psychosomatischen Erkrankungen
  • chronischen Schmerzzuständen
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie) Übergewicht
  • Süchten (Rauchen / Alkohol) Überlastung (Stressbewältigung) Depressionen & bipolaren Störungen Winterdepressionen (SAD) Schlafstörungen
  • Burnout & Stress
  • Lebens- & Sinnkrisen
  • Tinnitus
  • Allergien
  • Panikattacken
  • Kopfschmerzen / Spannungskopfschmerzen / Migräne posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) akuten Belastungen
  • Anpassungsstörungen
  • unerfülltem Kinderwunsch (Sterilität)
  • Zähneknirschen (Bruxismus)
  • mangelndem Selbstbewusstsein
  • Herzrasen
  • Bluthochdruck
  • Lampenfieber
  • Redeangst / Prüfungsangst / Blackout Nägelkauen

 

 

Unterscheidet sich die Kinderhypnotherapie von der Therapie für Erwachsene?

Die Idee ist dieselbe. Bei der Kinderhypnotherapie werden die Ansätze altersgerecht angepasst. Da Kinder von Grund auf sehr phantasievoll sind und gedanklich oftmals in mehreren Welten herumschwirren, fällt es ihnen besonders einfach, sich darauf einzulassen.

Für welche Kinder kommt eine solche Therapie in Frage?

Auch hier sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Unter anderem können folgende Probleme mit dieser Methode therapiert werden:

  • Lernprobleme
  • Schulstress
  • Konzentrationsstörungen
  • Prüfungsängste
  • ADHS
  • Enuresis (Bettnässen)
  • Übergewicht
  • Magersucht
  • Sprechstörungen (z. B. Stottern, Lispeln, Poltern) Nägelkauen oder Daumenlutschen
  • Angst vor dem Zahnarzt
  • mangelndes Selbstvertrauen
  • Trennungstraumen (z.B. Scheidung der Eltern)

 

Ziel meiner Arbeit ist es, den jungen Menschen einfühlsam dabei zu helfen, sich selbst besser kennenzulernen und Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme zu finden.



Kann ich grundsätzlich mit allen Symptomen und Problemen zu Ihnen kommen?

Prinzipiell ja. Man sollte jedoch differenzieren, ob es sich um eine alleinstehende Therapie bei mir handelt oder ob ich ein ergänzender Faktor bin (Beispiel Magersucht, Sucht). Suizidale Patienten sowie psychotische Patienten sind bei mir fehl am Platz.

Sie bieten eine Online- Beratung an. Kann Menschen durch ein Telefonat wirklich geholfen werden? Wie läuft solch eine Sitzung ab?

Das Feedback meiner Patienten fällt sehr unterschiedlich aus: mache finden es super klasse und möchten nichts anderes mehr. Dann gibt es noch die, die ab und zu doch in die Praxis kommen möchten. Natürlich gibt es auch Patienten, die es sich nicht vorstellen können. Die Sitzung läuft identisch ab wie vor Ort in meiner Praxis - nur muss sich mein Patient seinen Kaffee oder sein Mineralwasser selbst organisieren. :-)

Lässt sich pauschal sagen, wie lange es braucht, bis eine Behandlung Erfolg zeigt?

Aus meiner 10-jährigen Erfahrung heraus kann ich sagen: ca. 8-12 Sitzungen. Es ist von Fall zu Fall unterschiedlich - wir haben alle eine unterschiedliche Lebensgeschichte, unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse. Darauf gehe ich ein und passe die Therapie optimal darauf an.

Gibt es einen stärker werdenden Trend, einen Heilpraktiker aufzusuchen? Worin begründen Sie diesen?

Meiner Meinung nach hat es etwas mit der genommenen Zeit und der Individualität zu tun. In der Komplementärmedizin wird weniger in Schubladen gedacht, sondern der Mensch als Ganzes betrachtet.

Wie schaffen Sie es, ein so gutes Image zu haben mit zahlreichen positiven Resonanzen?

Ich bin mit vollem Herzen und tiefstem Engagement dabei. Jeder Patient, der zu mir kommt, ist herzlich willkommen und bekommt genau das, was er benötigt.

Werden Ihre Therapien und Behandlungen von den Krankenkassen übernommen?

Leider nein.

 

Sind Sie Gegnerin der Schulmedizin?

Ich kooperiere mit vielen Schulmedizinern - wir ergänzen uns sehr gut. Jeder hat seinen Schwerpunkt und seine Stärken. Diese Zusammenarbeit schätze ich sehr.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben. Mehr Informationen über die Heilpraktikerin Anja Hirth,



ihr Team sowie die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten unter www.natuerlich-ganz- gesund.de.

 

Quelle: Sparmedo https://www.sparmedo.de/magazin/interview-mit-hypnotherapeutin-und-heilpraktikerin-anja-hirth/

Interview mit Hypnotherapeutin & Heilpra
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Mo

28

Sep

2015

Sicher durch Deine Fahrprüfung mit Hypnotherapie

Sicher durch die Fahrprüfung mit Hypnotherapie

Kennst Du das? ... 

  • Du bist richtig gut für Deine Führerscheinprüfung vorbereitet, und trotzdem läuft in der Prüfungssituation   nichts mehr rund? 
  • Du leidest unter starker Nervosität oder einem Blackout? 
  • Du kannst Dein Wissen und Können nicht abrufen? 
  • Dir passieren Fehler, die sonst nicht passieren?
  • Oder bist Du bereits durch Deine schriftliche oder praktische Führerscheinprüfung gefallen?
  • Du traust Dich nicht, Dich zu Deiner                                          Führerscheinprüfung anzumelden und schiebst                   sie vor Dir her? 

 

 

 

Wusstest Du eigentlich ...  Fast die Hälfte aller Prüflinge leiden an Prüfungsangst und Lampenfieber kurz vor der Prüfung. 

 

Ängste und Blockaden dürfen gehen 

Als Coach unterstütze ich Dich in der Vorbereitung Deiner Prüfungssituation.


Egal ob schriftliche oder praktische Prüfung - Du kannst aktiv auf Deinen inneren Zustand Einfluss nehmen. 

Ruhig und kompetent in wichtigen Momenten 

Mit der Therapiemethode „Hypnotherapie“ bist Du schon nach wenigen Sitzungen in der Lage, Prüfungssituationen selbstsicher und deutlich ruhiger anzugehen. 


Und so funktioniert es 

Um Deine Prüfungsangst aufzulösen, konditionieren wir gemeinsam unbewusste Verhaltensweisen neu. 

Moderne Hypnosetechniken lenken „Angst-Programme“ in angstfreies Verhalten. 

Während der Therapie wirst Du in einen Trancezustand versetzt. Dies ist ein ganz alltäglicher Zustand, welchen wir zum Beispiel aus einem Tagtraum kennen. Hypnose ist entgegen der breiten Meinung kein willenloser Zustand. 

Ein Zustand der inneren Aufmerksamkeit ermöglicht den Zugang zum Unterbewusstsein. 

Die Hypnotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes  und hat nichts mit Show oder Magie gemeinsam. 

 

Vielleicht bis bald beim "Problem-Lösen" - Deine Anja Hirth Heilpraktikerin für Psychotherapie & Hypnotherapeutin aus Ulm/Söflingen

 



Di

04

Aug

2015

Von A wie Angst bis Z wie Zahnarzt

Ängste von A bis Z

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wussten Sie, dass Hypnotherapie zu den ältesten Psychotherapiemethoden gehört? 

Überlieferungen belegen, dass  etwa 4000 Jahre

vor Christus die Ägypter Hypnose als Heilkunst benutzen.


Wobei kann denn Trance helfen? 

  • Ängste 
  • Selbstwertprobleme 
  • Einschlafstörungen
  • Durchschlafstörungen
  • Schlaflosigkeit 
  • Psychosomatisch Erkrankungen 
  • Tinnitus 
  • Ohrgeräusche
  • Schwindel 
  • Kopfschmerzen 
  • Spannungskopfschmerzen
  • Migräne 
  • Bettnässen 
  • Essstörung
  • Magersucht / Anorexie 
  • Bulimie 
  • Binge Eating
  • Trauma 
  • Fettleibigkeit 
  • Übergewicht 
  • Posttraumatische Belastungsstörung PTBS
  • Lampenfieber
  • Stärkung des Immunsystems
  • Einkoten 
  • Lispeln 
  • Stottern 
  • Alpträume 
  • Zwänge 
  • Zwangsgedanken
  • Zwangshandlungen
  • Unruhe 
  • Panikattacken
  • Globusgefühl / Glos im Hals 
  • Chronische Schmerzen 
  • Essentielle primärere Hypertonie
  • Bluthochdruck 
  • Stress 
  • Burnout 
  • Redeangst
  • Angst vor diversen Tieren
  • Prüfungsangst
  • Rückenschmerzen 
  • Verspannungen 
  • Reizdarm 
  • Reizmagen 
  • Morbus Crohn
  • Eifersucht 
  • Trennungsangst
  • Höhenangst
  • Platzangst 
  • Colitis Ulcerosa
  • Reinblase 
  • Lernblockaden
  • Verbesserung im Sport und Wettkampf 
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion 
  • Mentaltraining
  • Geburtsvorbereitung 
  • Schmerzregulation
  • Depressionen 
  • Ich-Stärkung 
  • Angst vor dem Zahnarzt 

 

 

Gerne stehe ich Ihnen Rund ums Thema Hypnotherapie und Kinderhypnotherapie  mit Rat und Tat zur Seite.

Ihre Anja Hirth 

 

(Bildquelle www.piqs.de)

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Mi

24

Jun

2015

Kennen Sie die sechs häufigsten neurologischen Erkrankungen?

Kopfschmerzen, Schlafstörungen, chronische Rückenschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall - jedes Jahr gehen 2 Millionen Deutsche zu einem Neurologen. 


Die Volkskrankheit - Kopfschmerzen


Etwa 54. Millionen leiden in Deutschland an wiederkehrenden Kopfschmerzen.

Laut der Fachärzte und  Forschungen entstehen Kopfschmerzen unter anderem durch Stress. Schlafmangel soll auch eine große Rolle spielen.

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz- Migräne kann ungünstig durch Nikotin, Schlafmangel und starke körperliche Belastung ausgelöst werden. Spannungskopfschmerzen wohl zudem  durch Stress, Bewegungsmangel und zu wenig Schlaf.

Schmerzmittel, Wärme- oder Kältetherapie können bei Spannungskopfschmerzen Abhilfe schaffen. Zu den Präventionsmaßnahmen zählen Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und die Progressive Muskelentspannung, in akuten Phasen aber auch zur Vorbeugung Hypnotherapie. Bei Migräne helfen spezielle Medikamente - Triptane gennant.

Aber auch Akupunktur und  Osteopathie  können ursächliche Hilfestellungen sein, um dauerhaft dem Kopfschmerz den Rücken zu kehren.


Chronische Rückenschmerzenn - und nun?

80% in Deutschland haben im Laufe ihres Lebens eine Begegnung mit Rückenschmerzen.

Bei jedem Fünften halten diese Schmerzen länger als sechs Monate an.

Nun kommt der Orthopäde und Neurologe ins Spiel.

Klassische Maßnahmen hierzu sind: 

Elektostimulationen, Physiotherapie, Massagen,Akupunktur, Osteopathie, Wärmebehandlungen (Fango) und Sport. 

Bewegung sollte täglich auf dem Programm stehen.

Zur Schmerzkontrolle und zur Muskelentspannung sind hypnotherapeutische Ansätze sehr wirksam.


Nachtschicht im heimischen Bett

Nachts hell wach und tags Hundemüde. 

Schlafstörungen sind keine Seltenheit mehr. 10-25% der Deutschen haben immer wiederkehrende Probleme mit dem Einschlafen sowie Durchschlafen. 

Äußere Einflüsse wie Lärm, schweres Essen am Abend, Alkohol, Schichtarbeit aber auch Stress und Sorgen können negativen Einfluss auf unseren Schlaf haben.

Der Besuch im Schlaflabor kann für Klarheit sorgen. Hierbei können neurologische Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Wichtig ist, die Ursache der Schlafstörung herauszufinden.

Der Griff zur Schlaftablette ist nur eine kurzzeitige Lösung.

Im Vordergrund steht die Ursachenforschung und somit auch die gezielte Auswahl der Therapiemethoden ( Hypnosetherapie, Entspannungsverfahren, Akupunktur, Yoga, Schlafhygiene) 

Es ist ratsam, ein Schlaftagebuch zu führen. 




270.000 Deutsche sterben unter anderem daran - der Schlaganfall

Der Schlaganfall ist einer der  häufigsten Todesursachen

Es handelt sich auch um eine neurologische Erkrankung. Das Gehirn wird nicht mehr richtig mit Blut versorgt- Sauerstoff und Nährstoffe fehlen.  Gehirnzellen sterben hierbei ab und es können Sprachprobleme, Lähmungserscheinungen und Sehstörungen während eines Schlaganfalles auftreten. Der Betroffene muss sofort ärztlich versorgt werden.

Die Durchblutung des Gehirns muss sichergestellt werden.

Frühzeitige Rehamaßnahmen sind unabdingbar.

Wichtig ist, seinen Blutdruck und Blutfette im Normalbereich zu halten, und einen gesunden Lebenswandel zu führen.


Eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Epilepsie 


Zwischen 400.000 und 800.00 Menschen in Deutschland leiden an Epilepsie.

Manche zucken wild umher, werden unruhig, fallen zu Boden und verlieren kurzzeitig ihr Bewusstsein.

Wird der Patient ausreichend mit Medikamenten versorgt, so können ca 75% ein fast normales Leben ohne Anfälle führen.

Chirurgische Eingriffe oder auch eine Verhaltenstherapie sind weitere therapeutische Maßnahmen um sich erfolgreich behandeln zu lassen.

"Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit"

(Carl Ludwig Börne)

In diesem Sinne - bis zum nächsten Mal Ihre Anja Hirth Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt Hypnosetherapie und Kinderhypnotherapie 


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Mi

20

Mai

2015

Lachen macht glücklich



Kaum zu glauben aber wahr- lachen bewirkt jede Menge Positives in unserem Körper.


Wussten Sie, wie sich das Lachen auf unseren Organismus, aber auch auf unsere Psyche auswirkt? Was alles hinter dem Lachen steckt?


Lachen kann jeder  Mensch. Es ist eine angeborne Funktion. Vom vergnügten Lachen, hinweg über eine freundliche Geste, bis hin zum Auslachen, oder des gekitzelt werdens. Manche Menschen lachen auch aus Unsicherheit oder Nervosität. 


Überlegen Sie einmal, wann Sie zuletzt gelacht haben… Was bringt Sie zum lachen? 


Nun mehr zu unserem Körper und unserer Psyche.

Ziehen Sie Ihre Mundwinkel (auch wenn es Ihnen nicht im Moment danach ist) für 2 Minuten nach oben  :-)  genau so und schon entsteht etwas faszinierendes in unserem Körper. 

Nun Beginnt unser Organismus Glückshormone zu produzieren.

Serotonin, Dopamin und auch Oxytocin sorgen für jede Menge Glück in uns.

Na, sind die 2 Minuten :-) schon um? 

Wenn ja, dann hat  in Ihrem Körper schon jetzt die Glückshormon-Produktion begonnen.

Lachen hebt die Stimmung, lindert Schmerzen, verhilft einem schwere Situationen leichter zu nehmen und natürlich verändert es auch die Sichtweise auf diverse Dinge.


Lachen ist Ausdruck von Sympathie. Die atmosphärische Stimmung wird gelöster, man nimmt Kontakt mit Mitmenschen auf. Empathie entsteht. Ein sanftes Lächeln kann auch „Kriege“ schlichten und Spannung aus konfliktgeladenen Situationen nehmen.



Warum besucht uns der Clown im Krankenhaus? Und warum bitte Lachyoga? Genau richtig, der Clown möchte uns zum Lachen bringen- Rezeptfrei und ohne Nebenwirkungen. Wir tun hierbei unserem Immunsystem eine Wohltat. Unser Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt und diverse Stoffwechselvorgänge werden somit angekurbelt. Unser Körper schüttet Endorphine aus- ein Geheimtipp zur Schmerzlinderung. Auch unsere Stimmung wird durch dieses körpereigene Opioid aufgehellt. Muskeln entspannen sich und die Organe werden besser durchblutet.


Ab jetzt wird öfters gelacht- aber wann und wo?

Vielleicht morgens nach dem Aufstehen eine Minute in den Spiegel blicken und lächelnd in den Tag starten 


Was bringt Sie zum lachen?


Über sich selbst lachen? 


In weniger angenehmen Situationen zum Beispiel bei einem Konflikt einen gewissen Abstand zu bekommen, indem Sie lächeln 


Was geht Ihnen nun durch den Kopf? Überlegen Sie noch oder lachen Sie schon?


Lassen Sie sich gerne davon anstecken.

Ihre jetzt lächelnde  Anja Hirth Heilpraktikerin für Psychotherapie und Hypnotherapie

 

 

 

 

 

 

 


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Di

31

Mär

2015

Depression und Aggression - was haben beide Emotionen mit unserer Leber zu tun?


Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Wandlungsphase Holz dem Frühling und als Organ der Leber zugeordnet.

Symbol für diese Wandlungsphase ist der Bambus. Seine Belastbarkeit und seine Flexibilität sind unvergleichlich.

Nach dem Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin ist ein Mensch mit gesunder Leberenergie offen für Kritik und zeigt - nach sorgfältigem Abwägen -

die Bereitschaft für eine Verhaltensänderung. Ebenso ist ein solcher Mensch tolerant und flexibel und kann ( wie der Bambus) den Stürmen des Lebens Stand halten.

Erstes Anzeichen, dass die Leber aus dem Gleichgewicht gekommen sein könnte, ist das Auftreten der Emotion Ärger........ und damit verbunden Ungeduld, Starrsinn, Wut, Gewalt, Stress.

Bleiben diese Gefühle ohne das passende Ventil, können sie bei andauernder Belastung zu Depression und wahlloser, unangebrachter Aggression führen.

Auch plötzlich auftretende Stimmungsschwankungen entstehen häufig durch ein Leberungleichgewicht. Die Asiaten nennen dies eine Leber-Qi-Stagnation.

Eine sehr gute Möglichkeit diese Energien wieder in Fluss - und damit zum Ausheilen - zu bringen, sind Akupunktur, Osteopathie, Lichttherapie, Hypnotherapie und eine (zeitweilige) Ernährungsumstellung.

Eine ganzheitliche Ernährungsberatung nach der fernöstlichen Medizin ( Traditionellen Chinesischen Medizin und Ayurvedischen Medizin) hilft Ihnen dabei - tun Sie Ihrer Leber Gutes!

Ihre

Regine Schuster


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Mi

18

Mär

2015

Küssen kann man nicht alleine

Single In Ulm leben rund 26.000 Singles. Die meisten eher unfreiwillig. Sie suchen eine neue große Liebe.


STEFANIE RAABE

Viele Menschen finden das Singleleben alles andere als toll. Sonntage alleine verbringen, während andere Pärchenausflüge machen. Auf Veranstaltungen solo erscheinen statt zu zweit. Sich mit seiner Mutter austauschen statt mit dem Partner ...

Anja Hirth ist Paartherapeutin in Ulm und weiß, dass heutzutage viele Menschen eine Beziehung lieber beenden, als um sie zu kämpfen. „Die Ansprüche sind sehr hoch in unserem Leben. Akzeptanz für Mängel ist sehr gering. Außerdem ist es gesellschaftlich nicht mehr verpönt,

sich zu trennen, insofern fällt es leichter.“



ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN

Laut dem statistischen Bundesamt gibt es in Deutschland 16 Millionen Singles. Vor zwanzig Jahren waren es nur knapp 11 Millionen. Zum Glück gibt es heutzutage viele Möglichkeiten,einen neuen Partner zu finden. Zum Beispiel beim Speeddating. Das macht richtig Spaß und man lernt viele nette Menschen kennen. Eine andere Möglichkeit bietet die Ulmer Partnervermittlung von Angelika Blohmeyer. Sie nimmt sich Zeit und achtet darauf, dass beide Seiten an einer festen Partnerschaft interessiert sind. Beratung inklusive.

 

FAST ZEHN PROZENT NUTZEN DATING APP

Das Internet wird als Singlesuchmaschine immer beliebter. Zu- hause auf dem Sofa sitzend, den Laptop auf dem Schoß und rein- geklickt auf verschiedene Dating-Portale, schon erscheinen massenweise potenzielle Partner auf dem Bildschirm. Klingt einfach. Paartherapeutin Hirth

ist skeptisch: „Kennenlernen über das Internet oder die Partnervermittlung ist ,nur’ der erste Schritt. Alles Weitere läuft wie gehabt.“ Aber nicht nur Onlinesinglebörsen helfen, sich zu verlieben, sondern auch Dating-Apps für das Smartphone, über die man nicht nur neue Leute kennenlernt, sondern

gleich auch noch erfährt, wo genau sich der andere Single befindet. 

Über ein GPS-Radar werden User lokalisiert und die Entfernung angezeigt.


Erste Treffen leicht gemacht- Die Nutzer-Zahlen

sprechen für sich: Knapp sieben Millionen Deutsche haben sich bei einer oder gleich mehreren Singlebörsen registriert. Und es ist ein Riesen-Geschäft, teil- weise ist die Registrierung kostenpflichtig.

Die Partnerauswahl ist dank Internet gestiegen, aber bedeutet das auch, dass wir es heute einfacher haben,uns zu verlieben? Nein, denn zum Verlieben bedarf es immer noch derselben Faktoren: Zwei Menschen müssen sich sympathisch finden, sich angezogen fühlen, sich gut „riechen können“, auf der gleichen Wellenlänge sein.Kurzum,die„Chemie muss stimmen“und der magische Funke muss überspringen. Damit die Beziehung funktioniert, dafür gibt’s kein Rezept. „Grundvoraussetzung, um mit jemandem eine Beziehung zu beginnen und sie aufrecht zu halten, ist, sich selbst und seine Ecken und Kanten zu akzeptieren. Dann kann man andere auch so akzeptieren, wie sie sind“, erklärt Anja Hirth.

 

Quelle: Ulmer Wochenblatt  vom 11.3.2015


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Mi

11

Mär

2015

Das Grauen mit dem Grau

Stimmungstief Viele Ulmer leiden unter dem „Winterblues“. Fehlende Energie und Müdigkeit sind nur zwei der Symptome.


STEFANIE RAABE

Es ist grau. Auf dem Münsterplatz bläst der Wind einem kalt um die Ohren.

Regen peitscht ins Gesicht und am liebsten würde man im Bett bleiben, denn die Stimmung ist einfach nur mies. Der „Winterblues“ ist kein Mythos. Seine Ursache liegt im fehlenden Sonnenlicht. „Bewegung an der frischen Luft ist das A und O, gerade wenn wir viel in überheizten Räumen sitzen,“ sagt Kerstin Eckert von der Naturheilpraxis Ulm. „Rausgehen ist das Beste, was man tun kann. Die UV- Strahlen kommen auch durch den Nebel und geben uns Energie.“


ZU WENIG LICHT

Experten gehen davon aus, dass circa 60 Prozent der Deutschen im Winter einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Blut haben. Anja Hirth von „Natürlich Ganz Gesund“ in Ulm kennt die Ursache: „Bei Lichtmangel, vor allem im Winter, wenn die Tage kurz sind, wird das Glückshormon Serotonin in das Schlafhormon

Melatonin umgewandelt. Das führt zu Müdigkeit. Da unsere täglichen Anforderungen über das ganze Jahr gleich bleiben, fühlen wir uns im Winter schneller müde und brauchen mehr Schlaf.“ So mancher Sportler verzichtet angesichts der Temperaturen auf seine Laufrunde. Aber gerade im Winter kann Sport das Immunsystem auf Trab halten. Und auch Obst und Gemüse helfen durch das Grau. Das hat schon einen psychologischen Effekt: Wer die bunten Früchte isst, fühlt sich gleich viel fitter und gesünder. Dazu noch viel trinken, so kann einem die Wintermüdigkeit gestohlen bleiben. Fühlt man sich dennoch schlapp und ist einfach ein bisschen traurig, so sollte man Gesellschaft suchen. Oft reichen Telefongespräche schon aus. Das Lieblingslied kann auch helfen. Eine Studie hat gezeigt, dass Musik Depressionen lindert. Sie wirkt sich positiv auf den Herzrhythmus aus. Also: Lieblingslied rein, joggen, danach mit Freunden eine Gemüsesuppe essen und einen Smoothie trinken.

Dann hat der graue Winter gar keine Chance.



Was kann ich gegen den Winterblues machen?


Kerstin Eckert, Heilpraktikerin

Winterzeit ist Rückenschmerz- zeit, weil jeder verkrampft durch die Kälte läuft, da wirken ein warmes Wannenbad

oder eine wohltuende Massage wahre Wunder.



Timo Schmid, Bootcamp Ulm

Sport erhöht den Serotonin-Spiegel im Gehirn, was zu guter Stimmung führt. Im Boot- camp, wo in der Gruppe trainiert

wird, sorgt das Gemeinschaftserlebnis zusätzlich für gute Laune.




Anja Hirth, Psychotherapeutin

Um den Mangel an Sonnenlicht zu kompensieren, können spezielle Tageslichtlampen eingesetzt werden. 20 Minuten

am Tag haben bereits Auswirkungen auf unsere Stimmung.



Quelle Ulmer Wochenblatt


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Sa

03

Jan

2015

Das Leben mit der Angst

Das Leben mit der Angst
Phobien Furcht ist etwas Menschliches. Doch gibt es Mittel und Wege, damit man nicht vor jedem Krabbeltier flieht 


VON FELICITAS MACKETANZ 

Illertissen/Ulm Egal ob Flugangst, Platzangst, Höhenangst oder auch die alltägliche Angst vor Spinnen – sie alle zählen zu den Angststörungen, auch Phobien genannt. Heilpraktikerin für Psychotherapie und Hypnose-Therapie, Anja Hirth, kennt sie alle. Täglich suchen die Ulmerin Menschen auf, die unter solchen Angststörungen leiden und dadurch beeinträchtigt sind. Und hoffen auf Heilung. 

„Phobien sind spezifische Ängste. Das bedeutet, dass sich die Angst gegen eine bestimmte Sache richtet“, meint Hirth. Es werde deshalb auch nicht gesagt, jemand habe Angst vor Tieren, sondern hier wer- de ganz genau abgegrenzt, vor welchem Tier man sich fürchtet, so Hirth. Ob Spinne, Hund oder Pferd. Am häufigsten sind jedoch alltägliche Ängste, wie die Höhenangst (Akrophobie), die Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie), die Angst vor dem Zahnarzt (Dentalphobie) und die Spinnenangst
(Arachnophobie).
Aber warum haben
wir eigentlich Angst
vor bestimmten
Dingen oder Tieren? 

Anja Hirth erklärt das so: „Die Angst vor etwas 

stammt meist von einer bestimmten Situation.“ Steckte jemand also beispielsweise in einem Aufzug fest, kann es sein, dass man später nicht mehr mit einem Aufzug fahren möchte, weil er Angst vor einem erneuten Problem hat. Alternativ richtet sich die Angst auch sich gegen ein Objekt oder Tier, wie bei der Arachnophobie, der Spinnen- angst, sagt Hirth. „Das kann zum Beispiel schon von der Mutter vor- gelebt worden sein und dann über- nimmt man dieses Verhalten“, sagt die Fachfrau. 

Die Angststörungen haben aber eines gemeinsam: Wer Angst vor et- was hat, der versucht zu flüchten. Die Betroffenen legen ein Vermeidungsverhalten an den Tag und um- gehen dann die Objekte, vor denen sie Angst haben. Ihnen fehlt eine Sicherheit. Im schlimmsten Fall könne also jemand, der Angst vor dem Kino hat, seine Angst auf ähnliche Bereiche generalisieren, erklärt Hirth. Das führt dazu, dass Betroffene möglicherweise sogar jeden 

Ort mit Menschenaufläufen meiden, so auch Weihnachtsmärkte, 

Adventsbasare oder Supermärkte, erklärt die Expertin. Besonders in der Weihnachtszeit ist das oft eine schwere Last für die Betroffenen, die sie 

sehr quält. 

Bevor es aber so weit kommt, kann eine Therapie sinnvoll sein. Interessant ist hierbei jedoch die Art der Behandlung, die Hirth mit ihren Phobiepatienten durchführt: Sie lässt sie in Trance versinken. Dabei bearbeitet sie derweil die rechte Gehirnhälfte der Patienten, welche das Emotionale abspeichert. Die Patienten hören der Heilpraktikerin dann einfach nur zu und finden sich in einer Art Parallelwelt wieder, welche sogar „rosa Himmel und blaue Wiesen“ beinhalten kann, beschreibt sie. Dort können die Betroffenen ihr Verhalten von außen betrachten. Wie in einem Kinosaal, in dem nur ihr eigener Film gezeigt wird und sie selbst bestimmen können, in welcher Reihe sie zusehen möchten. „Dadurch wird den Patienten eine gewisse Distanz gewährt, die sie selbst regeln können“, sagt Anja Hirth. 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Begleit- und Nebensymptome, die bei einer Phobie auftreten können. Dazu zählen ein schnellerer Herzschlag und Puls, Hyperventilieren, Schwindelgefühl, ein Kloß im Hals, Atemnot und die Mundtrockenheit. Dabei spielt natürlich auch die Ausprägung der Angststörung eine entscheidende Rolle. 

Menschen mit sehr ausgeprägter Arachnophobie können nicht einmal ein Bild von einer Spinne betrachten. Hier würde also eine Konfrontation mit dem Objekt, also der 

Spinne, absolut nichts bringen. Des- halb arbeitet Hirth auch mit Comics. Die Betroffenen zeichnen sich ihre Spinne selbst, mit Hufeisen oder 

Glöckchen, dass sie immer zu hören ist, wann sie wieder kommt – auf ihren acht haarigen Beinchen. So ist sie dann gleich viel netter. 

    

Ob Angst vor Spinnen oder Höhen: Jeder trägt seine Furcht mit sich herum. Doch man kann sie besiegen.



Quelle: Illertissener Zeitung NUMMER 297 SAMSTAG, 27. DEZEMBER 2014


 


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Mi

03

Dez

2014

Kennen Sie die Symptome einer Panikattacke?

Panikattacken können sich vielseitig darstellen. Zuerst denkt man, mit einem stimmt körperlich etwas nicht. Man geht von Arzt zu Arzt- lässt sich durchchecken. Meist sind alle Untersuchungen ohne Befund- die Symptomatik bleibt jedoch bestehen.

 

Was sind denn die typischen Symptome einer Panikattacke?

 

Herz

  • der Herzschlag nimmt zu
  • der Herzschlag wird stärker fühlbar
  • Herzrasen

 

Magen/Darm

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Durchfall

 

Atmung

  • Atemschwierigkeiten
  • Hyperventilation
  • Enge im Hals, Glos im Hals - auch Globusgefühl genannt
  • subjektive Atemnot
  • Angst zu ersticken 

 

dissoziative Symtome 

  • das Gefühl nicht im Körper zu sein, bzw getrennt zu sein
  • die Umwelt fühlt sich nicht real an
  • das Gefühl in Watte gepackt zu sein
  • das Gefühl in Nebel umherzugehen
  • Sensibilität gegenüber Licht, Geräusche
  • Schwindelgefühl
  • Objekte scheinen sich zu bewegen

 

Bewegungsapparat 

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Geballte Fäuste
  • Schmerzen im Kiefer zu Zusammenbeißen - auch Bruxismus geannt

 

 

weitere Symptome

  • Kribbeln in Beinen und Armen
  • Pelziger Mund (oftmals durch Hyperventilation bedingt)
  • Hitze-und Kältewallungen
  • Zittern
  • freuchte Hände, teilweise auch kalt
  • übermäßiges Schwitzen
  • erhöhtes Wasserlassen
  • schlechtes Hören der Umwelt

 

 

Angstmerkmale

  • Angst zu sterben
  • Angst sich zu blamieren
  • Angst zu ersticken
  • Angst die Kontrollezu verlieren oder durchzudrehen

 

 

 

 

 

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Di

11

Nov

2014

Doku im Ersten Hypnosetherapie bei Schmerzen 22.11.14 16h

Samstag, 22.11.2014, 16.00 Uhr, W wie Wissen, im Ersten.
Mit Sicherheit handelt  es sich um einen spannenden Beitrag zum Thema Hypnose bei Schmerzen.

Mehr darüber erfahren Sie hier http://www.wdr.de/programmvorschau/suche.html?medium=F&sender=12&datum=2014-11-22&zeit=1200-1900

 

Viel Spaß beim TV schauen

Mi

22

Okt

2014

Gesunder Schlaf ist lernbar!

Soundersleep - ein modernes Schlaftraining lässt Nachtschwärmer schlafen

Wir haben dieses Programm schon sehr oft weiter empfohlen und gute Resonanzen darauf von unseren Patienten bekommen.

www.soundersleep.com

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