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Kinder

Mi

21

Sep

2016

Osteopathie bei Babys und Kindern

Für alle Eltern, Omis und Opis 

 

Unsere lieben Kleinen und der Mensch an sich ist ein Kuscheltier,

 

das seine wichtigsten Botschaften nicht nur durch Sprache, sondern durch Berührungen vermittelt. Über 20 Mio. Sinneszellen in unsere Haut senden Signale an unser Gehirn: „Du bist geliebt, Du bist geborgen, Du bist lebendig.“

 

Mit jeder sanften Berührung schüttet das menschliche Gehirn Oxytoxin aus. Dieses Hormon schützt uns vor krankmachendem Stress, stärkt unser Immunsystem und lässt uns Glück empfinden.

Die Sehnsucht nach Berührung ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Ein Baby, das nicht berührt wird, nicht umarmt wird, verkümmert.

Unsere körperliche, geistige und soziale Entwicklung ist ohne Berührung undenkbar. Ein Mensch, der in der Kindheit einen Mangel an körperlicher Zuwendung erfahren hat, wird ein Leben lang Mühe haben, echte Nähe zuzulassen.

 

Für Neugeborene ist körperliche Nähe lebenswichtig. Nach der Geburt befindet sich das Neugeborene in einer Anpassungsnotwendigkeit. Sehr viele körperliche Prozesse wie Atmung, Verdauung usw .muss das Baby nun selbst regulieren. Für diese Anpassungs-und Reifeprozesse ist eine liebevolle körperliche Nähe durch beständige Kontaktpersonen lebensnotwendig.

Bei körperlichem und emotionalem Entzug der Mutter oder der Kontaktperson beginnt das Baby in der Regel zu schreien. Führen diese  Schrei-Versuche nicht zum Erfolg, wird sich das Baby nach und nach mit dieser Situation abfinden und sich zurückziehen. Das Neugeborene lernt, „die Welt nimmt mich nicht an, die Welt stößt mich weg.“Als Folge können sich Defizite entwickeln, welche sich später nicht mehr kompensieren lassen.

 

Was geschieht körperlich mit uns, wenn wir berührt, gestreichelt oder massiert werden?

Unsere Haut trägt etwa 2 Billionen Nervenendigungen. Bei Berührung der Haut wird eine ganze Reihe an Hormonen ausgeschüttet, z Bsp. Oxytoxin. Dieses Hormon verlangsamt den Puls, entspannt die Muskulatur, regt Wachstumsprozesse an und hat auch eine antidepressive Wirkung.

 

Berührung bedeutet Nestwärme, schafft und bedeutet Vertrauen zu sich selbst und zu anderen. Der Austausch gefühlter körperlicher und somit auch seelischer Berührungen ist also etwas sehr Wesentliches. Berührung ist Magie und Berührung ist heilig, denn sie heilt.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben viel Spaß beim Kuscheln!

 

Ihre Constanze Bär, Osteopathin und Heilpraktikerin

 

Do

19

Nov

2015

Hypnotherapie bei Prüfungsangst & Redeangst

Hypnotherapie bei Prüfungsangst

Kennst Du das? ...

• Du bist richtig gut für Deine Klassenarbeit vorbereitet, und trotzdem läuft in der Prüfungssituation nichts mehr rund?

• Du leidest unter starker Nervosität oder einem Blackout?

• Du kannst Dein Wissen und Können nicht abrufen?

• Dir passieren Fehler, die sonst nicht passieren?

• Oder bist Du bereits durch eine schriftliche oder mündliche Prüfung gefallen?

 

Wusstest Du eigentlich ...

Fast die Hälfte aller Prüflinge leiden an Prüfungsangst und Lampenfieber kurz vor der Prüfung.

 


Ängste und Blockaden dürfen gehen

Als Coach unterstütze ich Dich in der Vorbereitung Deiner Prüfungssituation. Egal ob schriftliche oder praktische Prüfung - Du kannst aktiv auf Deinen inneren Zustand Einfluss nehmen.

Ruhig und kompetent in wichtigen

Momenten

Mit der Therapiemethode „Hypnotherapie“ bist Du schon nach wenigen Sitzungen in der Lage, Prüfungssituationen selbstsicher und deutlich ruhiger anzugehen.



Und so funktioniert es

Um Deine Prüfungsangst aufzulösen, konditionieren wir gemeinsam unbewusste Verhaltensweisen neu.

Moderne Hypnosetechniken lenken „Angst-Programme“ in angstfreies Verhalten.

Während der Therapie wirst Du in einen Trancezustand versetzt. Dies ist ein ganz alltäglicher Zustand, welchen wir zum Beispiel aus einem Tagtraum kennen. Hypnose ist entgegen der breiten Meinung kein willenloser Zustand.

Ein Zustand der inneren Aufmerksamkeit ermöglicht den Zugang zum Unterbewusstsein.

Die Hypnotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren und hat nichts

mit Show oder Magie gemeinsam.

 

Neugierig geworden? Dann melde Dich bei mir und ich helfe Dir gerne weiter. Anja N. Hirth Hypnotherapeutin

 

 

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Mo

28

Sep

2015

Sicher durch Deine Fahrprüfung mit Hypnotherapie

Sicher durch die Fahrprüfung mit Hypnotherapie

Kennst Du das? ... 

  • Du bist richtig gut für Deine Führerscheinprüfung vorbereitet, und trotzdem läuft in der Prüfungssituation   nichts mehr rund? 
  • Du leidest unter starker Nervosität oder einem Blackout? 
  • Du kannst Dein Wissen und Können nicht abrufen? 
  • Dir passieren Fehler, die sonst nicht passieren?
  • Oder bist Du bereits durch Deine schriftliche oder praktische Führerscheinprüfung gefallen?
  • Du traust Dich nicht, Dich zu Deiner                                          Führerscheinprüfung anzumelden und schiebst                   sie vor Dir her? 

 

 

 

Wusstest Du eigentlich ...  Fast die Hälfte aller Prüflinge leiden an Prüfungsangst und Lampenfieber kurz vor der Prüfung. 

 

Ängste und Blockaden dürfen gehen 

Als Coach unterstütze ich Dich in der Vorbereitung Deiner Prüfungssituation.


Egal ob schriftliche oder praktische Prüfung - Du kannst aktiv auf Deinen inneren Zustand Einfluss nehmen. 

Ruhig und kompetent in wichtigen Momenten 

Mit der Therapiemethode „Hypnotherapie“ bist Du schon nach wenigen Sitzungen in der Lage, Prüfungssituationen selbstsicher und deutlich ruhiger anzugehen. 


Und so funktioniert es 

Um Deine Prüfungsangst aufzulösen, konditionieren wir gemeinsam unbewusste Verhaltensweisen neu. 

Moderne Hypnosetechniken lenken „Angst-Programme“ in angstfreies Verhalten. 

Während der Therapie wirst Du in einen Trancezustand versetzt. Dies ist ein ganz alltäglicher Zustand, welchen wir zum Beispiel aus einem Tagtraum kennen. Hypnose ist entgegen der breiten Meinung kein willenloser Zustand. 

Ein Zustand der inneren Aufmerksamkeit ermöglicht den Zugang zum Unterbewusstsein. 

Die Hypnotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes  und hat nichts mit Show oder Magie gemeinsam. 

 

Vielleicht bis bald beim "Problem-Lösen" - Deine Anja Hirth Heilpraktikerin für Psychotherapie & Hypnotherapeutin aus Ulm/Söflingen

 



Mi

29

Apr

2015

„Mach Dich locker.....!“

Wer sich nicht bewegt, wird steif. Die Muskeln werden fest und verkrampfen. 

Ein stark verspannter Muskel erhöht den Druck, der auf Knochen, Bänder und Gelenke wirkt. Langfristig kann es dabei zu Quetschungen oder ein Abklemmen eines Nervs kommen, zu Krämpfen und auch zu Fehlhaltungen. Verspannte Muskeln erhöhen das Risiko einer Verletzung. Sie verlieren ihre Elastizität und können im Falle des Umknickens nicht flexibel genug reagieren.

Wer äußerlich verkrampft, wird auch innerlich starr!

Muskuläre Entspannung ist ebenso wichtig, wie die Anspannung und Förderung der Muskelkraft! Das Dehnen – Stretching – am besten nach dem Muskeltraining durchführen. Am Anfang unbedingt unter fachmännischer Anleitung im Sportstudio oder bei Kursen in der Volkshochschule oder bei den Krankenkassen anfragen.


Tipp:

Bei gleichzeitiger Atmung in den gedehnten Muskel erhöht sich die erwünschte Wirkung der Entspannung!


Übung:

Atmen Sie tief ein und stellen sie sich vor, wie der Atem an einen bestimmten Punkt Ihres Körpers strömt. Anfangs: hilfreich eine Hand als Orientierung auf die besagte Körperstelle legen. 

  1.  Zunächst in die Bauchregion atmen. Hier sieht man am besten, ob die Atemlenkung funktioniert hat, da sich die Bauchdecke leicht anhebt, wenn Luft hineinströmt.
  2. Atmen Sie einmal in den oberen, dann in den unteren Teil des Bauches.
  3. Später nützen Sie die Atemlenkung als Unterstützung ihrer Dehnübungen.




Ihre Constanze Bär aus Söflingen, Osteopathin und Heilpraktikerin

 

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Mi

01

Apr

2015

Übergewichtige Kinder: Gene oder Eltern?

Eine neue Studie belegt, dass die Genetik nicht der ausschlaggebende Faktor für übergewichtige Kinder ist.

Kulturelle Faktoren sollen einen maßgeblichen Einfluss auf das Gewicht unserer Kinder haben. Aber wie?

Verantwortlich an der Adipositas (Fettleibigkeit) sind meist die Eltern.

 

Das sagt die Studie:

  • Adoptivkinder haben eine Wahrscheinlichkeit von 21% Übergewichtig zu werden - Leibliche Kinder liegen mit 27% im Rennen zu viel auf den Rippen zu haben wenn beide Eltern übergewichtig sind.
  • Übergewichtige Mütter haben keinen negativen Einfluss, Väter mit Übergewicht  hingegen haben einen kleinen Einfluss auf die Entwicklung des übergewichtigen Kindes
  • Die extreme Fettleibigkeit wird stärker von den Genen beeinflusst als das "normale Übergewicht".
  • Und zu guter letzt: Das Übergewicht des Kindes steht nicht in Zusammenhang mit berufstätigen Müttern.

 

Diverse Faktoren wie Alter, Bildung der Eltern, finanzielle Mittel,Geschlecht des Kindes flossen in diese Studie.


Der Lebensstil der Eltern ist maßgeblich für eine gesunde Entwicklung des Kindes - die Gene stehen hier an zweiter Stelle.

 

Bis bald Ihre

Anja Hirth Hypnotherapeutin und Kinderhypnotherapeutin aus Ulm


 

Hilfe rund um das Thema Übergewicht finden Sie in unserem Therapiezentrum "Natürlich! Ganz Gesund: 

Hypnotherapie   Kinderhypnotherapie  Akupunktur  Ernährungsberatung 

 

 

 

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Sa

03

Jan

2015

Das Leben mit der Angst

Das Leben mit der Angst
Phobien Furcht ist etwas Menschliches. Doch gibt es Mittel und Wege, damit man nicht vor jedem Krabbeltier flieht 


VON FELICITAS MACKETANZ 

Illertissen/Ulm Egal ob Flugangst, Platzangst, Höhenangst oder auch die alltägliche Angst vor Spinnen – sie alle zählen zu den Angststörungen, auch Phobien genannt. Heilpraktikerin für Psychotherapie und Hypnose-Therapie, Anja Hirth, kennt sie alle. Täglich suchen die Ulmerin Menschen auf, die unter solchen Angststörungen leiden und dadurch beeinträchtigt sind. Und hoffen auf Heilung. 

„Phobien sind spezifische Ängste. Das bedeutet, dass sich die Angst gegen eine bestimmte Sache richtet“, meint Hirth. Es werde deshalb auch nicht gesagt, jemand habe Angst vor Tieren, sondern hier wer- de ganz genau abgegrenzt, vor welchem Tier man sich fürchtet, so Hirth. Ob Spinne, Hund oder Pferd. Am häufigsten sind jedoch alltägliche Ängste, wie die Höhenangst (Akrophobie), die Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie), die Angst vor dem Zahnarzt (Dentalphobie) und die Spinnenangst
(Arachnophobie).
Aber warum haben
wir eigentlich Angst
vor bestimmten
Dingen oder Tieren? 

Anja Hirth erklärt das so: „Die Angst vor etwas 

stammt meist von einer bestimmten Situation.“ Steckte jemand also beispielsweise in einem Aufzug fest, kann es sein, dass man später nicht mehr mit einem Aufzug fahren möchte, weil er Angst vor einem erneuten Problem hat. Alternativ richtet sich die Angst auch sich gegen ein Objekt oder Tier, wie bei der Arachnophobie, der Spinnen- angst, sagt Hirth. „Das kann zum Beispiel schon von der Mutter vor- gelebt worden sein und dann über- nimmt man dieses Verhalten“, sagt die Fachfrau. 

Die Angststörungen haben aber eines gemeinsam: Wer Angst vor et- was hat, der versucht zu flüchten. Die Betroffenen legen ein Vermeidungsverhalten an den Tag und um- gehen dann die Objekte, vor denen sie Angst haben. Ihnen fehlt eine Sicherheit. Im schlimmsten Fall könne also jemand, der Angst vor dem Kino hat, seine Angst auf ähnliche Bereiche generalisieren, erklärt Hirth. Das führt dazu, dass Betroffene möglicherweise sogar jeden 

Ort mit Menschenaufläufen meiden, so auch Weihnachtsmärkte, 

Adventsbasare oder Supermärkte, erklärt die Expertin. Besonders in der Weihnachtszeit ist das oft eine schwere Last für die Betroffenen, die sie 

sehr quält. 

Bevor es aber so weit kommt, kann eine Therapie sinnvoll sein. Interessant ist hierbei jedoch die Art der Behandlung, die Hirth mit ihren Phobiepatienten durchführt: Sie lässt sie in Trance versinken. Dabei bearbeitet sie derweil die rechte Gehirnhälfte der Patienten, welche das Emotionale abspeichert. Die Patienten hören der Heilpraktikerin dann einfach nur zu und finden sich in einer Art Parallelwelt wieder, welche sogar „rosa Himmel und blaue Wiesen“ beinhalten kann, beschreibt sie. Dort können die Betroffenen ihr Verhalten von außen betrachten. Wie in einem Kinosaal, in dem nur ihr eigener Film gezeigt wird und sie selbst bestimmen können, in welcher Reihe sie zusehen möchten. „Dadurch wird den Patienten eine gewisse Distanz gewährt, die sie selbst regeln können“, sagt Anja Hirth. 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Begleit- und Nebensymptome, die bei einer Phobie auftreten können. Dazu zählen ein schnellerer Herzschlag und Puls, Hyperventilieren, Schwindelgefühl, ein Kloß im Hals, Atemnot und die Mundtrockenheit. Dabei spielt natürlich auch die Ausprägung der Angststörung eine entscheidende Rolle. 

Menschen mit sehr ausgeprägter Arachnophobie können nicht einmal ein Bild von einer Spinne betrachten. Hier würde also eine Konfrontation mit dem Objekt, also der 

Spinne, absolut nichts bringen. Des- halb arbeitet Hirth auch mit Comics. Die Betroffenen zeichnen sich ihre Spinne selbst, mit Hufeisen oder 

Glöckchen, dass sie immer zu hören ist, wann sie wieder kommt – auf ihren acht haarigen Beinchen. So ist sie dann gleich viel netter. 

    

Ob Angst vor Spinnen oder Höhen: Jeder trägt seine Furcht mit sich herum. Doch man kann sie besiegen.



Quelle: Illertissener Zeitung NUMMER 297 SAMSTAG, 27. DEZEMBER 2014


 


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Fr

08

Aug

2014

Schon Kinder können depressiv werden

Schon Kinder können depressiv werden Symptome bei zwei bis drei Prozent der Kinder Zwei bis drei Prozent der Kinder und fünf Prozent der Jugendlichen leiden nach Angaben von Jugendpsychiatern an Depressionen.

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Mo

30

Dez

2013

Kindershooting und Beratung für einen guten Zweck

Es war ein schönes Erlebnis, Ulms kleine Spatzen zu unterstützen.
Sicherlich werden weitere Projekte folgen.

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Mi

18

Sep

2013

Wenn Eltern rauchen...

... dann schnarchen die Kinder!
Dass Rauchen unserer Gesundheit schadet, ist mittlerweile jedem bekannt.
Kinder, die in Raucherhaushalten groß werden, bekommen nicht nur Atemwegsprobleme sondern noch vieles mehr.
Erhöhter Bludruck, Verhaltensströrungen, Schnarchen sowie Gefäßerkrankungen können Folge des Passivrauches beim Kind sein.

Dies ist das Ergebis der Chinese University of Hong Kong.

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Gesundheits-Blog aus Ulm: Beruf & Alltag
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