„Mach Dich locker.....!“

Wer sich nicht bewegt, wird steif. Die Muskeln werden fest und verkrampfen. 

Ein stark verspannter Muskel erhöht den Druck, der auf Knochen, Bänder und Gelenke wirkt. Langfristig kann es dabei zu Quetschungen oder ein Abklemmen eines Nervs kommen, zu Krämpfen und auch zu Fehlhaltungen. Verspannte Muskeln erhöhen das Risiko einer Verletzung. Sie verlieren ihre Elastizität und können im Falle des Umknickens nicht flexibel genug reagieren.

Wer äußerlich verkrampft, wird auch innerlich starr!

Muskuläre Entspannung ist ebenso wichtig, wie die Anspannung und Förderung der Muskelkraft! Das Dehnen – Stretching – am besten nach dem Muskeltraining durchführen. Am Anfang unbedingt unter fachmännischer Anleitung im Sportstudio oder bei Kursen in der Volkshochschule oder bei den Krankenkassen anfragen.


Tipp:

Bei gleichzeitiger Atmung in den gedehnten Muskel erhöht sich die erwünschte Wirkung der Entspannung!


Übung:

Atmen Sie tief ein und stellen sie sich vor, wie der Atem an einen bestimmten Punkt Ihres Körpers strömt. Anfangs: hilfreich eine Hand als Orientierung auf die besagte Körperstelle legen. 

  1.  Zunächst in die Bauchregion atmen. Hier sieht man am besten, ob die Atemlenkung funktioniert hat, da sich die Bauchdecke leicht anhebt, wenn Luft hineinströmt.
  2. Atmen Sie einmal in den oberen, dann in den unteren Teil des Bauches.
  3. Später nützen Sie die Atemlenkung als Unterstützung ihrer Dehnübungen.




Ihre Constanze Bär aus Söflingen, Osteopathin und Heilpraktikerin

 

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