Was L-Methionin in unserem Körper bewirkt

Methionin ist eine essentielle Aminosäure. Sie enthält Schwefel. Der Organismus kann sie selbst nicht herstellen.

Er ist also auf eine tägliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen.

Methionin spielt eine entscheidende Rolle bei der Zellreproduktion und -lebensdauer.

Wenn Methionin fehlt, kann das Protein weder produziert werden noch funktionieren.

Methionin erweist sich daher als unentbehrlich für den Aufbau und das Gleichgewicht aller Lebewesen. 


 

Ein Mangel von Methionin kann unter anderem Depressionen, Haarhausfall, Energielosigkeit und Schlafstörungen auslösen.

 

Folgende Nahrungsmittel enthalten Methionin:

 

Rindfleisch, roh 21,26 g  554 mg 2,6 %
Hähnchenbrustfilet, roh 21,23 g  552 mg 2,6 %
Lachs, roh 20,42 g  626 mg 3,1 %
Hühnerei 12,57 g  380 mg 3,0 %
Kuhmilch, 3,7 % Fett  3,28 g   82 mg 2,5 %
Sesamkörner 17,73 g  586 mg 3,3 %
Paranüsse 14,32 g 1008 mg 7,0 %
Walnüsse 15,23 g  236 mg 1,5 %
Weizen-Vollkornmehl 13,70 g  212 mg 1,5 %
Mais-Vollkornmehl  6,93 g  145 mg 2,1 %
Reis, ungeschält  7,94 g  179 mg 2,3 %
Sojabohnen, getrocknet 36,49 g  547 mg 1,5 %
Erbsen, getrocknet 24,55 g  251 mg 1,0 %

(Quelle der Tabelle: Wikipedia)

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